Der Grundstein des Konvikts

 

Ich wag's GOTT vermag's 

 

LAPIS PRIMARIUS

8. SEPTEMBER 1955 AN MARIAE GEBURT

 

Lapis Primarius = Grundstein ("erster Stein")

 

Konvikt – früher und heute 

 

Dies ist der Grundstein des Bischöfischen Kovikts.

 

Das neugotische Bischöfliche Konvikt wurde 1887/88 als Jungeninternat  erbaut und wurde 1945 von deutschen Truppen beim Rückzug gesprengt. 

Übrig blieb nur das Ökonomiegebäude. 

 Insgesamt wurden dort über tausend Jungen nach christlichem Menschenbilerzogen. Zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.

 

Wiederaufgebaut wurde es im Jahre 1955, wovon dieser Grundstein zeugt.

Am 31.7.2000 wurde die Einrichtung bischöflicherseits aufgelöst.

Heute beherbergt das Konvikt die Volkshochschule, die Zentralbücherei, kirchliche Einrichtungen, die Kreishandwerkerschaft, mehrere Vereinsräume, Archive und die Büros der Eifeltourismus GmbH, sowie der Regionalmarke Eifel.

 

 

Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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ngen nach christlichem Menschenbil
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.
Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.
Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.
Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.
Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.
Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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Das Bischöfliche Konvikt um 1900.

Quelle: 

Eifelverein Prüm e.V. (Hrsg.) „kleiner Kulturwanderführer“  

Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.
Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.

Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.
Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.
Das neugotische Bischöfliche Konvikt
wurde 1887/88 als Jungeninternat erbaut
und wurde 1945 von deutschen Truppen
beim Rückzug gesprengt. Übrig blieb nur
das Ökonomiegebäude.
Insgesamt wurden dort über tausend
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erzogen und zu Spitzenzeiten beherbergte es ca. 200 Jungen.
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